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7 Tipps für eine digitale Entziehungskur

Offline ist der neue Luxus!

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Photocredit: Jakob Owens for unsplash

Ob im Auto, in der Bahn, an der Supermarktkasse, im Wartezimmer, beim Essen oder auf dem Sofa – ständig schauen wir auf unser Smartphone.

Es ist wie eine Sucht und gleichzeitig laugt es uns regelrecht aus.

Die Dauerberieselung mit unwichtigen Informationen löst bei vielen Menschen ein Suchtverhalten aus. Man kann gar nicht mehr anders, als ständig auf dieses Handy zu schauen.

Immer mehr Menschen sehnen sich danach, das Handy öfters mal aus der Hand legen zu können.

Denn unser Gehirn benötigt Ruhephasen, sonst ist es irgendwann überfordert. Das Resultat sind Stress, Unzufriedenheit bis hin zu (Angst-)Störungen.

Ein wenig handysüchtig sind wir wohl alle. Also höchste Zeit, daran zu arbeiten und das Handy öfters mal wegzupacken.

Da ich aus eigener Erfahrung weiss, dass das gar nicht so einfach ist, habe ich für dich 7 Tipps, wie die digitale Entziehungskur leichter gelingt.

1. Feste Smartphone-Zeiten festlegen!

Das gleiche gilt auch für den Computer. Schreibe dir am besten auf, von wann bis wann du das Smartphone und den Computer zukünftig nutzen möchtest oder im Umkehrschluss, wann du eine digitale Pause einlegen möchtest.

Zum Beispiel: Handy und Computer sind tabu in der Zeit von 19 Uhr – 8 Uhr, 12 Uhr bis 14 Uhr, 16 bis 17 Uhr.

Überlege dir die Zeiten, in denen du darauf verzichten kannst und möchtest und trage diese fest in deinen Kalender ein.

2. Push Benachrichtigungen ausschalten

Durch die ständig aufleuchtenden Benachrichtigungen werden wir abgelenkt und dazu verleitet uns wieder mit dem Smartphone zu beschäftigen.

Dadurch leidet unsere Konzentration und die Produktivität, da wir nach jedem Handycheck unsere Gedanken wieder neu sortieren müssen.

3. Email Öffnungszeiten einrichten

Das gleiche gilt für Emails. Ständig eintrudelnde Emails sind ebenfalls ein Produktivitätskiller. Bei jedem Email-Eingang unterbrechen wir unsere Arbeit.

Deshalb solltest du feste Emailzeiten einrichten.

Beispielsweise Emails abrufen und bearbeiten erstmals morgens bei Arbeitsbeginn. Dann vor oder nach der Mittagspause und ein letztes Mal gegen Spätnachmittag.

Falls das nicht praktikabel ist, könntest du zumindest für dich die Regel befolgen, zuerst eine Arbeit zu beenden bevor du die Emails wieder checkst.

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Photocredit: Martin Adams for unsplash

4. Handy-Friday

Alles aus dem Silicon Valley ist revolutionär und innovativ, oder?

So auch die Idee des Handy-Fridays.

Das kann man sich so ähnlich wie den Casual-Friday vorstellen nur mit Handy, bzw. ohne Handy in diesem Fall.

Der Handy-Freitag ist ein Tag ohne Handy. Ein Tag an dem man Zeit für neue Ideen und Kreativität hat. Klingt doch zu schön um wahr zu sein, oder?

5. Smartphone-freie Zone zuhause

Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter und deshalb sollten wir zumindest zuhause versuchen, es einfach mal ausserhalb unserer Reich- und Sichtweite zu legen.

Auf keinen Fall solltest du das Smartphone mit ins oder ans Bett nehmen.

Nicht zuletzt wegen der Strahlung, der wir ausgesetzt sind, hat auch das bläuliche Licht des Displays negative Auswirkungen auf unseren Schlafrhythmus.

Am Besten neben der Wohnungstür einen festen Platz einrichten, an dem das Smartphone nach dem Betreten der Wohnung abgelegt werden kann.

6. Flugmodus einschalten

Ofter mal zwischendurch und während der Schlafenszeit den Flugmodus aktivieren.

Falls jemand in dieser Zeit anruft, kann er auf die Mailbox sprechen oder wir werden über den Anruf informiert und können zurück rufen.

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Photocredit: Joshua Fuller for unsplash

7. Apps die helfen

Diese Apps helfen, die Nutzung des Smartphones zu reduzieren.

Forest: Man schaltete App an und während dieser Zeit – man darf natürlich das Smartphone nicht benutzten – wächst ein Baum. Sobald man das Smartphone anderweitig nutzt und die App verlässt, wird der Baum zerstört.

Offtime: Mit dieser App hat man die Möglichkeit sein Handy-Verhalten zu analysieren und das Smartphone entsprechend zu konfigurieren. Somit kann man die Smartphone Nutzung, beispielsweise durch das Blockieren von Anrufen oder Benachrichtigungen, reduzieren.

Eine persönliche Empfehlung von mir sind die CAPS protect von Ringana, die vor freien Radikalen durch Strahlung schützen.

UV-Strahlen, Tabakrauch, aber auch das blaue Licht, das von Bildschirmen und Handys abstrahlt, setzen den Organismus unter Stress. Dadurch kann er mit einer vermehrten Bildung von freien Radikalen reagieren, die ein schnelleres Altern verursachen. CAPS protect helfen die Konzentration dieser Sauerstoffradikale in den Zellen zu senken und fungieren so als „innere Sonnenbrille“.

Falls du Interesse an den CAPS protect hast, spreche mich gerne an.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der digitalen Entziehungskur und freue mich über dein Feedback!

Welche Erfahrungen hast du gemacht? Wie ist es dir ergangen? Was hat dir geholfen, dein Smartphone-Verhalten zu ändern?

Schreibe mir gerne in den Kommentaren unter diesem Artikel!

Liebste Grüsse,

Deine Katja

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