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Ich, Odin, das Dackelchen, und das Geheimnis meines Erfolges!

Hier erfahrt ihr das Geheimnis meines Erfolges!

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Endlich lässt Frauchen mich mal zu Wort kommen – das wurde auch höchste Zeit!

Ich bin Odin, das Dackelchen, und ich begleite mein Frauchen schon seit 11 Jahren. Das ist eine lange Zeit, aber wir verstehen uns gut und das ist die Hauptsache. Auch wenn’s manchmal kracht, weil mein Frauchen nicht auf mich hören will!

Dann muss ich auch schon mal laut werden. Das Problem ist, dass Frauchen denkt, sie ist der Chef. Davon kann ich sie partout nicht abbringen. Deshalb müssen wir das jeden Tag diskutieren und das ist wirklich ganz schön anstrengend.

Seit ein paar Jahren habe ich auch ein Herrchen. Aber er ist, unter uns gesagt, genauso wie Frauchen, eigentlich mein Personal. Aber ich spiele natürlich mit, weil die beiden sich freuen, wenn wir alle so tun, als ob sie Herrchen und Frauchen wären.

Das ist im Grunde das Geheimnis meines Erfolges – man muss sein Personal gut erziehen.

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Und wie das geht, verrate ich hier.

Belle jeden potentiellen Rudelführer an und in die Flucht.

Das habe ich schon immer so gemacht. Wenn jemand das Kommando übernehmen will, einfach bellen. Auch bei Fremden, speziell bei Männern, auf jeden Fall bellen. Bei den Frauen mache ich mal eine Ausnahme, wenn mir eine besonders gut gefällt.

Bringe dein Personal dazu, dir jeden Wunsch von den Augen abzulesen.

Ich gebe zu, als Dackel ist man hier natürlich – wegen des Dackelblickes – klar im Vorteil.

Mein Personal ist in dieser Hinsicht vorbildlich. Wenn ich zum Beispiel spielen will, dann schaue ich Herrchen einfach an und wenn er zurückschaut, dann wandert mein Blick zu dem Regal mit meinen Spielsachen. Das funktioniert immer!

Versuche immer, die gesamte Aufmerksamkeit auf dich zu lenken.

Als Chef und Rudelführer verdient man einfach die gesamte Aufmerksamkeit. Wenn ich merke, dass Herrchen und Frauchen ohne mich essen, kann ich ganz schön grantig werden.

Meistens spielen wir dann das Spiel „Platz im Körbchen“. Das geht dann so: Wenn ich am Tisch bettle, sagen Herrchen oder Frauchen „Nein Odin, Platz im Körbchen!“ Dann hüpfe ich für ca. 2 Sekunden ins Körbchen und stehe danach wieder am Tisch. So geht das hin und her.

Ich kapiere das nicht! Wir könnten uns so viel Zeit und Nerven sparen, wenn sie mir direkt was zu fressen geben würden.

Übernehme immer die Führung

Und damit meine ich immer. Als Chef und Rudelführer hat man natürlich eine Menge Verantwortung. Dazu gehört auch, dass ich immer vorgehen und alles kontrollieren muss – einschließlich meines Personals.

Frauchen sagt oft beim Gassi gehen „Nein Odin, ich gehe vor“, aber das Problem ist, dass sie einfach nicht vertrauenswürdig und zuverlässig ist. Am besten, man kümmert sich selbst um alles. Sicher ist sicher!

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Setze deinen Charme als Geheimwaffe ein

Ich gebe zu, manchmal übertreibe ich es auch. Das merke ich dann an Frauchens Stimme.

Oder daran, dass sie mich „Freundchen“ nennt. Meistens sagt sie dann „Jetzt reicht´s, Freundchen“. Das ist aber auch kein Problem – dann lege ich mich einfach auf den Rücken. Sie ist dann zwar noch einige Zeit beleidigt, aber das vergeht schnell.

Ich merke immer, dass alles wieder gut ist, wenn sie mich Stinker oder Schneuzelchen nennt.


Hier könnt ihr mich als Modell bewundern:


So, ich hoffe, ihr konntet etwas lernen – macht was draus!

Falls ihr Fragen habt, meldet euch gerne bei mir, bzw. bei Frauchen. Sie ist übrigens auch meine Sekretärin und plant meine Termine, wie z.B. Urlaube, Besuche in der Hundeschule oder beim Tierarzt.

Wenn ihr noch mehr über mich und mein Personal erfahren möchtet, folgt mir doch auf Instagram: Dackelchen

Liebste Grüsse,

Eurer Odin


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