Der perfekte Hochzeitsgast

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Die Hochzeitssaison beginnt wieder! Wie du der perfekte Hochzeitsgast bist, verrate ich dir hier.

Jede Hochzeit ist anders – zum Glück – so wie jedes Paar einzigartig ist.

Bei der Hochzeit steht natürlich das Brautpaar an erster Stelle – schließlich ist es ihr grosser Moment. Damit der Tag für die Frischvermählten unvergesslich schön wird, sollte man sich nach ihren Wünschen und Vorstellungen richten.

Aber manchmal ist es gar nicht so einfach aus der Hochzeitseinladung zu entnehmen, wie der Tag oder die Hochzeitsfeier ablaufen wird, deshalb muss man etwas zwischen den Zeilen lesen.

Wenn du dich an die folgenden Punkte hälst, kann eigentlich nichts schiefgehen.

Und im Zweifelsfall solltest du auf jeden Fall die Trauzeugen fragen – dafür sind sie nämlich da.

Die Wahl der richtigen Garderobe

Bei der Wahl der richtigen – oder besser angemessenen – Garderobe solltest du immer im Hinterkopf haben, dass der Braut alle Aufmerksamkeit gebührt.

Wähle deshalb bitte keine extravaganten und auffälligen Kleider aus.

Auch muss nicht extra erwähnt werden, dass nur die Braut weiss tragen kann. Dazu zählen ebenfalls Weisstöne und helle Töne wie Creme, Champagner, Beige oder Elfenbein.

Es sei denn, es wird, wie oftmals bei Mottoparties, ausdrücklich gewünscht.

Ein weiteres Tabu sind extrem sexy Kleider – also bitte keine tiefen Ausschnitte oder zu kurze Röcke. Eine Hochzeit ist ein Familienfest und kein Nightclub.

Pinterest: Wedding Guest

Auf meiner Pinterest Pinnwand Wedding Guest findest du Inspiration für dein Outfit.

Der Dresscode

Oftmals bekommt man mit der Einladung auch einen Dresscode.

Nach diesem solltest du dich auf jeden Fall richten. Das schliesst auch deine Begleitung ein, da der Dresscode immer für Paare gilt.

Damit du weisst, was sich hinter den Dresscodes verbirgt, findest du nachfolgend eine kleine Erklärung.

Black Tie

Oder: Cravate Noire, Kleiner Gesellschaftsanzug 

Dieser traditionellste aller Dresscode bedeutet, es wird sehr festlich. Er trägt einen schwarzen Smoking und sie ein langes Abendkleid in gedeckten Tönen oder ein elegantes knieumspielendes Cocktailkleid.

Noch eine Spur eleganter wird es bei White Tie oder Cravate Blanche. Hier trägt der Mann einen Frack mit weisser handgebundener Seidenfliege. Das Pendant für sie wäre hier ein langes Abendkleid, das den Knöchel bedeckt.

Cocktail

Oder: Festlich, Formal, Dunkler Anzug

Bei diesem Dresscode trägt der Mann einen dunklen Anzug mit Krawatte und die Frau wählt ein elegantes, kniebedecktes Cocktailkleid.

Casual

Oder: Come as you are

Diesen Dresscode wählt man gerne für den Abend vor der Hochzeit oder für einen gemeinsamen abschließend Brunch am Tag danach.

Auch wenn Casual bedeutet, dass es eigentlich keinen Dresscode gibt, solltest du nicht in Jeans und Turnschuhen erscheinen, sondern ein, der Location entsprechendes Outfit, wählen.

In der Kirche

Findet ein kirchliche Trauung statt, solltest du dich entsprechend kleiden und etwas bedeckter halten. Für eine Kirche gilt allgemein bitte keine nackten Schultern oder tiefe Ausschnitte.

Wenn die kirchliche Trauung tagsüber stattfindet, kannst du dich sogar für die Hochzeitsfeier am Abend umziehen.

Oftmals findet nach der kirchlichen Trauung ein Empfang statt, zu dem du in deinem Kirchen-Outfit gehen kannst.

Das Geschenk

Das Geschenk für das Brautpaar wird i.d.R. bei dem Empfang überreicht, wobei das überreichen nicht wörtlich gemeint ist. Oftmals haben die Frischvermählten vor lauter Händeschütteln und Umarmungen nicht wirklich Zeit Geschenke gebührend in Empfang zu nehmen.

Deshalb gibt es einen Ort, oftmals einen Tisch, auf dem man sein Geschenk ablegen kann. Eine Karte ist deshalb zwingend notwendig.

Auch wenn man sich an einem Gemeinschaftsgeschenk beteiligt hat, solltest du eine kleine Aufmerksamkeit in den Händen haben – und wenn es nur Blumen sind.

Die Brautentführung und ähnliche Überraschungen

Auch wenn du es nur gut meinst und etwas Lustiges planen oder vorbereiten möchtest, kann diese Art von Überraschung beim Brautpaar auch nicht so gut ankommen.

Hier gilt ausnahmslos, es wird sich nur nach dem Brautpaar und ihren Wünschen gerichtet. Im Zweifelsfall bitte immer die Trauzeugen fragen oder es direkt lassen.

Denke immer daran, es ist das Brautpaar, das im Mittelpunkt steht!

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Ich trage ein maßgeschneidertes Chiffonkleid aus der Rubrik Brautjungfernkleider in der Farbe Himmelblau. Der Originalpreis inklusive Maßanfertigung ist 335,- €. (Achtung: jetzt reduziert auf 137,- €.)

Ich wünsche dir viel Spass auf der Hochzeit – geniesse es, denn irgendwann sind alle unter der Haube!

Wenn dir mein Artikel gefallen hat, freue ich mich über dein Feedback.

Schreibe mir gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag.

Liebste Grüsse

#Herbstliebe! Warum der Herbst so schön ist!

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Von allen Jahreszeiten wird der Herbst am meisten unterschätzt und übergangen. Dabei ist der Herbst so schön! Was ich am Herbst liebe, verrate ich dir!

Es ist doch so, dass alle sich immer auf den Sommer freuen, oder?

Ja, und wenn nach dem Winter endlich der Frühling seine ersten Sonnenstrahlen tanzen lässt, atmet man auf und freut sich, dass wieder die “helle” Jahreszeit anfängt.

Im Winter gibt es mit Weihnachten und Neujahr allerhand zu tun und es ist irgendwie gemütlich und heimelig.

Nur der Herbst passiert immer so zwischendurch. Deshalb fordere ich: “Schluss mit dem Herbst-Dissing”!

Hier kommen meine unschlagbaren Argumente, warum der Herbst eigentlich die schönste Jahreszeit von allen ist.

Spektakuläre Sonnenuntergänge

Im Herbst gibt es die schönsten Sonnenuntergänge! Wenn die Tage kürzer werden, beschert uns die Sonne spektakuläre Auftritte in allen erdenklichen Rot-, Pink- und Orange-Tönen. Achte mal darauf!

Das liegt daran, dass im Herbst die Sonne wieder tiefer steht und sich die Lichtbrechung durch die Wolken verändert.

Leuchtendes Herbstlaub

Aber nicht nur die Sonne zeigt sich in ihrem besten Licht, sondern auch die Natur. Natürlich ist es schade, dass alle Blätter zu Boden rieseln, aber wir werden doch durch die tollen Herbstfarben entschädigt, oder?

Spaziergänge mit Stinker

Da die Natur so schön anzuschauen ist, liebe ich es, mit dem Dackelchen ausgiebige Spaziergänge zu machen. Es gibt im Herbst auch so viel zu schnüffeln für ihn. Das müssen wir ausnutzen!

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Tea-Time

Ich freue mich so, dass ich im Herbst endlich wieder Tee trinken kann. Natürlich kann man das auch im Sommer, aber es schmeckt einfach nicht.

Am liebsten mag ich im Herbst Tee-Sorten, die schon etwas nach Weihnachten schmecken, z.B. mit Zimt, Mandeln, Vanille und Marzipan-Geschmack.



Frische Walnüsse

Hast du schonmal frische Walnüsse probiert. Und damit meine ich wirklich frische aus dem Garten? Wir haben das Glück, dass wir Walnussbäume im Garten haben und diese Walnüsse schmecken einfach himmlisch. Wenn du die Möglichkeit hast, besorge dir bei Nachbarn, Bekannten oder vielleicht bei Bauern in der Umgebung heimische, frische Walnüsse – es ist kein Vergleich zu denen, die man im Supermarkt bekommt.

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Rotwein

Oh oh! Es ist kein Geheimnis – ich liebe es, abends ein Glas Rotwein zu trinken. Aber leider schmeckt mir der Rotwein eben nur, wenn ich gemütlich mit dicken Socken eingemummelt in einer Decke auf der Couch liege, ein gutes Buch zur Hand habe und mindesten 5 Kerzen um mich herum flackern. C´est la vie! Also verstehst du sicher, warum ich sehnsüchtig auf den Herbst warte….!

Mütze und Schal

Wenn die Temperaturen wieder kühler werden, kann ich endlich wieder meine tollen Schals und Mützen tragen. Momentan liebe ich meine rosa Kombi aus XXL-Schal und Mütze. Trägst du auch so gerne Mützen und Schals wenn es draussen kalt ist?

Kerzen

Wenn es im Herbst anfängt früher dunkel zu werden, finde ich es so gemütlich und stimmungsvoll schöne Duftkerzen anzuzünden. Ich habe mittlerweile in fast jedem Raum Kerzen, da ich sie auch als Deko einfach toll finde.

Falls du bisher kein Herbst-Fan warst, konnte ich dich vielleicht überzeugen. Falls du den Herbst auch so liebst wie ich, bin ich gespannt warum.

Schreibe mir gerne in den Kommentaren unter diesem Artikel. Ich freue mich über dein Feedback!

Liebste Grüsse

Winterblues – aktiv gegen das Stimmungstief

Alle Jahre wieder…. kommt der Winterblues! Wenn die dunkle Jahreszeit anbricht, leiden nicht wenige Menschen unter einem Stimmungstief. Woran das liegt und was du aktiv dagegen machen kannst, verrate ich dir.

Im Winter fällt es vielen Menschen schwer, morgens aufzustehen. Es fehlt oftmals die Energie um den Alltag zu bewältigen. Man fühlt sich antriebslos und möchte sich am liebsten nur noch zu Hause verkriechen – mit jeder Menge Schokolade oder Rotwein. Das ist der Winterblues!

Kein Grund zur Panik – es gibt eine einfache Erklärung dafür. Der Grund für das Wintertief ist schlichtweg Tageslichtmangel. Wir stehen morgens im Dunkel auf, fahren im Dunkeln zur Arbeit und kommen im Dunkeln erst wieder heim. Hinzu kommt, dass im Winter die Sonnenstunden weniger sind als im Sommer.

Tageslichtmangel

Durch Licht wird in unserem Körper das Hormon Serotonin erzeugt, dass unsere Stimmung hebt.

Fehlt Serotonin gerät unsere Hormonhaushalt aus dem Takt und wir bekommen im schlimmsten Fall einen Überschuss des Schlafhormons Melatonin. Kein Wunder, dass wir Müde und antriebslos sind, oder?

Meine Motivationstipps

Bei mir kommt ab November auch von Zeit zu Zeit ein Stimmungstief. Im Laufe der Jahre habe ich jedoch einige Strategien und Tricks entwickelt, um mich selber wieder zu motivieren.

Wenn du merkst, dass ein Stimmungstief im Anflug ist, bedenke immer, dass es nichts Schlimmes ist und du nichts dafür kannst. Wichtig ist, dass du dich nicht selber unter Druck setzt und dir ein schlechtes Gewissen machst. Sage dir immer wieder, dass es vorbei geht. Das empfehle ich dir als Grundhaltung.

Was können wir tun, wenn das Stimmungstief da ist?

Es gibt einfache Dinge, die du tun kannst, damit du schnell wieder aus dem Loch herauskommst.

Sorge dafür, dass die Rahmenbedingung stimmen.

Schaffe dir ein schönes Umfeld, in dem du dich wohl fühlst. Also räume deine Wohnung auf, spüle das schmutzige Geschirr weg und bringe den Müll raus. Und erledige diese Aufgaben zukünftig sofort. Also nicht auf morgen verschieben, sondern immer direkt machen.

Damit meine ich aber auch, dass du unbedingt auf deine Ernährung achten solltest. Ich verstehe, dass es verführerisch ist, sich mit Lebkuchen, Dominosteinen und Marzipankartoffeln vollzustopfen. Mache ich auch zwischendurch. Aber versuche bitte, dich trotzdem gesund zu ernähren.

Vitamine sind gerade im Winter wichtig und wirken sich positiv auf unseren Gemütszustand aus. Also sauge die Chipskrümmel aus der Couchecke und verschenke die angebrochenen Tüten an die Nachbarskinder.

Schaffe dir eine Alltagsroutine

Eine Alltagsroutine oder Rituale schaffen Sicherheit. Im besten Fall denkst du irgendwann gar nicht mehr darüber nach, sondern machst es einfach.

Versuche in deinen Alltag für dich positive Dinge einzubauen, die dir helfen, deine Stimmung zu heben.

Das können zum Beispiel sein:

  • jeden Tag zur selben Zeit aufstehen und dein Bett machen. Das ist das erstes Erfolgserlebnis für den Tag!
  • jeden morgen 10 Minuten Meditation, etwas Sport oder einfach nur 10 Wiederholungen von einer Übung (Liegestütze, Hampelmann, etc.,).
  • jeden Tag Obst essen, 2 Liter Wasser trinken oder einen Smoothie.
  • jeden Abend zur gleichen Zeit zu Bett gehen, vorher eine halbe Stunde lesen oder eine To do Liste für den nächsten Tag schreiben.

Was du vermeiden solltest, sind Dinge, die dich noch weiter in dein Loch ziehen. Ich verstehe, dass beispielsweise ein 6 Stunden Serienmarathon auch mal sein muss, aber das muss die Ausnahme sein.

Suche das Licht

Versuche so oft es dir möglich ist, Tageslicht zu tanken. Vielleicht kannst du während deiner Mittagspause einen Spaziergang machen? Plane an den Wochenenden einige Zeit in der Natur ein.

Wenn das nicht reicht, gibt es sogenannte Lichttherapielampen oder Tageslichtlampen. Diese Lampen haben eine Lichtleistung von mindestens 10.000 Lux und deshalb eine heilende Wirkung. Am besten schon morgens beim Duschen und Frühstücken einschalten.

Es lebe der Sport…!

Mir fällt es im Winter sehr schwer Sport zu treiben – es gibt aber auch so viele Ausreden. Aber trotzdem sollten wir uns aufraffen.

Bewegung – am besten an der frischen Luft – steigert das geistige und psychische Wohlbefinden, weil der Körper Hormone wie Endorphin, Serotonin und Dopamin ausschüttet. Das macht glücklich – und das wollen wir ja, oder?

Liebe, lebe, lache!

Verabrede dich mit Freunden und lache so oft es geht. Liebe Menschen, die einem guttun, eine gute Konversation, angenehme Gesellschaft – das alles wirkt sich positiv auf deine Stimmung aus. Wenn du einen Lieblingsmenschen hast, suche den Körperkontakt. Berührungen bewirken, dass im Gehirn bestimmte Hormone und Neurotransmitter entstehen, die sich positiv auf den körperlichen Zustand auswirken.



Ich würde mich freuen, wenn ich dir mit meinen Motivationstipps helfen kann. Falls du auch gute Strategien gegen den Winterblues hast, immer her damit!

Und nicht vergessen – der nächste Sommer kommt bestimmt!

Liebste Grüsse