Guten Morgen, liebe Sorgen – so wird der Tag dein Freund

29 Mrz 2020 | Aktuelles, Lifestyle, Mindset | 2 Kommentare

Wie du ausgeglichener und entspannter in den neuen Tag startest.

Vielleicht kennst du das! Du wachst morgens auf und sobald die Denkmaschine einigermaßen klar funktioniert, geht’s auch schon los.

Du gehst deine Aufgaben für heute durch, planst gedanklich Termine und denkst an Dinge die unbedingt erledigt werden müssen – und nebenbei checkst du deine Emails und Nachrichten, die von gestern Abend bis heute morgen eingetrudelt sind.

Oder, das weiss ich aus eigener Erfahrung, Sorgen und Kummer, wenn du welche hast, sind prädestiniert dafür, sich morgens als erstes in die Gedankenwelt zu schieben.

So beginnst du den neuen Tag bereits mit Stress und Sorgen. Und das wollen wir nicht. Zumindest nicht direkt nach dem Aufwachen.

Während des Tages kommt genug auf uns zu, deshalb ist es wichtig, dass wir uns morgens etwas Zeit für uns nehmen. Und wenn es nur ein paar Minuten sind, um erstmal im Hier und Jetzt anzukommen.

Wie machen wir das?

Als erstes solltest du dein Smartphone aus dem Schlafzimmer verbannen. Doch! Wirklich! Krame deinen alten Wecker wieder hervor und wenn du keinen hast, besorge dir einen schönen alten Oldschool-Wecker.

Gönne dir nach dem Aufwachen eine Minute entspannt liegenzubleiben. Nimm ein paar tiefe Atemzüge und recke und stecke dich ausgiebig.

Konzentriere dich auf deinen Körper und deinen Atem und erlaube dir keine anderen Gedanken.

Zusätzlich kannst du Gähnen – das bringt deinem Körper eine extra Portion Sauerstoff.

Wenn du morgens mehr Zeit erübrigen kannst, dann weite dein Morgenritual aus. Bereite dir ein leckeres Frühstück zu oder zelebriere deine erste Tasse Kaffee oder Tee am morgen. Du kannst auch etwas Sport machen oder meditieren.

Wichtig ist, dass du so lange wie möglich den Stress aussen vor lässt. Das heisst, keine Emails checken, keine Nachrichten lesen und keine To Do Listen im Kopf abarbeiten.

Erst wenn du dich wach und entspannt fühlst – im besten Fall wenn du das Haus zur Arbeit verlässt – kannst du dich gedanklich mit deinen Aufgaben des Tages auseinandersetzen.


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Liebste Grüsse,

Deine Katja


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2 Kommentare

  1. Genau so machen wir es! Ich liebe es auch, den halben Tag zu Hause und im Garten im Morgenmantel zu verbringen. Ganz liebe Grüße vom Rheinland in die schönste Stadt der Welt!

    Antworten
    • Hallo Eckhard,
      ja, das ist der Vorteil momentan – man hat viel Zeit! 😉
      Liebe Grüsse zurück!

      Antworten

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