6 Gewohnheiten, die dir helfen, dich gut zu fühlen

17 Feb 2020 | Lifestyle, Mindset | 1 Kommentar

Wenn du diese 6 Gewohnheiten in deinen Alltag integrierst, wirst du dich langfristig besser fühlen.

Wir kennen das alle! Der Tag ist vollgepackt mit Terminen und selbst in der Freizeit jagt eine Verpflichtung die nächste.

Wir geben unser Bestes allen und jedem gerecht zu werden. Wir möchten erfolgreich im Job sein, nebenbei noch die Kinder erziehen und den Haushalt schmeissen und dabei natürlich immer gut aussehen und sexy sein. Bei alledem kommen wir selber leider oft zu kurz.

Langfristig gesehen macht uns Dauerstress krank. Wenn wir unseren Körper vernachlässigen, fehlt uns irgendwann die Energie und die Motivation.

Um ein glückliches und ausgefülltes Leben zu haben, müssen wir ab und zu aus dem Hamsterrad ausbrechen und uns darauf fokussieren was wirklich wichtig ist.

Diese 6 Gewohnheiten helfen dir dabei, im Alltag innezuhalten und etwas Gutes für dich zu tun.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung

Ich kenne das selber – man hetzt von einem Termin zum nächsten und aus Zeitmangel isst man einfach, was einem gerade vor die Nase kommt.

Das kann man mal machen, aber nicht jeden Tag!

Plane deine Machzeiten und überlege dir am Vortag oder am Wochenende was du essen möchtest und dann koche vor. Wenn du mal keine Zeit dafür hast, versuche immer die gesündeste Variante zu wählen. Esse z.B. anstatt dem Burger lieber einen Wrap oder Salat oder bestelle anstatt der Pizza lieber Sushi.

Trinke genug Wasser

Wenn ich konzentriert arbeite, dann vergesse ich oftmals die Zeit. Vielleicht geht dir das auch so.

Deshalb habe ich mir angewöhnt, eine Flasche stilles Wasser auf meinem Schreibtisch neben meinen Bildschirm zu stellen. So fällt mein Blick öfters darauf und das hilft mir, mich daran zu erinnern, genug zu trinken. Ausserdem muss ich nicht jedes mal aufssehen um mir ein volles Glas zu holen.

Bewege dich

Bleibe aktiv und treibe regelmässig Sport.

Am besten wären jeden Tag mindestens 15 Minuten Bewegung. Ich weiss aus eigenerer Erfahrung, dass es manchmal einfach nicht klappt, aber wichtig ist, dass du dran bleibst.

Wenn es mal nicht geht, dann halt am nächsten Tag. Und grundsätzlich kannst du immer kleine Bewegungseinheiten in deinen Alltag einbauen, z.B. lasse ab sofort keine Treppe mehr aus oder steige eine Haltestelle früher aus und laufe das Stück oder fahre mal wieder mit dem Rad anstatt mit dem Auto.

Schlafe ausreichend und gut

Erholsamer Schlaf ist so wichtig. Wenn du Probleme hast, ausreichend Schlaf zu bekommen, musst du unbedingt etwas ändern.

Schaffe dir ein angenehmes und schönes Schlafklima. Ist deine Matratze noch bequem oder hast du Rückenschmerzen, weil sie schon 20 Jahre alt ist.

Ist die Luft und die Temperatur in deinem Schlafzimmer angenehm? Du kannst dir ein Thermometer besorgen und damit kontrollieren, ob das Raumklima gut ist.

Verbanne alle elektrischen Geräte, Lichtquellen, wie Standby Leuchten und WLAN aus dem Schlafzimmer. Elektrosmog kann unsere Schlafqualität negativ beeinflussen. Ausserdem solltest du im Schlafzimmer sowieso nicht deine Emails checken.

Wenn deine Gedanken dich nicht zur Ruhe kommen lassen, versuche dir Abends ein Schlafritual zur Entspannung anzugewöhnen. Gehe jeden Abend zur gleichen Zeit zu Bett, lese noch etwas schönes bevor du das Licht ausmachst. Du kannst auch ein Entspannungsbad nehmen oder einen Kräutertee trinken. Wichtig ist, dass du die Gedanken, die dich beschäftigen nicht mit ins Bett nimmst.

Wenn du ernsthafte und längerfristige Probleme hast, zu schlafen, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen und dir professionelle Hilfe holen.

Vermeide negative Gedanken (und Menschen)

Kontrolliere deine Gedanken und verbanne alle negativen Schwingungen.

Wenn du immer nur das Schlechte siehst und erwartest, trifft es auch irgendwann zu. Ausserdem ziehen dich negative Gedanken mental runter.

Erlaube dir ab sofort nicht mehr schlecht über dich, über andere und allgemein über das Leben zu denken. Wenn du merkst dass solche Gedanken bei dir hochkommen, entscheide dich bewusst dafür, diese in positive Gedanken umzuwandeln.

Zu abstrakt? Hier einige Beispiele!

Kurz vor Feierabend lädt dein Chef einen Haufen Arbeit auf deinem Schreibtisch ab. Anstatt dich zu ärgern und zu jammern, dass du alles heute nicht mehr schaffst, krempelst du die Ärmel hoch und setzt dir innerlich das Ziel so viel viel möglich bis zum Feierabend abzuarbeiten.

Du hast eine Freundin, die immer nur jammert und anderen für alles die Schuld gibt? Wenn du dich mit ihr triffst, dann erzählt sie nur von sich und was wieder alles schief gelaufen ist? Nach den Treffen mit ihr fühlst du dich innerlich ausgesaugt? Wenn du alle diese Fragen mit ja beantworten kannst, dann solltest du sie getrost zum Mond katapultieren.

Ich hoffe, das Prinzip ist klar geworden. Deine Zeit ist zu kostbar um sie mit negativen Dingen und Menschen zu vergeuden. Ab sofort sehen wir nur nach das Schöne und freuen uns des Lebens!

Tue Gutes

Ich glaube an gutes Karma! So, jetzt ist es raus!

Ich bin fest davon überzeugt, dass Gutes auch Gutes anzieht. Deshalb versuche ich stets freundlich, verbindlich und hilfsbereit zu sein.

Ein Lächeln und ein nettes Wort – auch zu fremden Menschen – kostet uns nichts und kann uns so viel positive Energie geben.

Eine kleine Challenge für dich. Die nächsten 10 Menschen, die dir auf der Strasse begegnen, lächelst du an. Dann schaue mal, was passiert! Ich bin gespannt!


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Liebste Grüsse,

Deine Katja


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1 Kommentar

  1. Alle deine Tipps berühren auf den wichtigsten Aspekten, die zum Wohlbefinden führen. Vor allem Ernährung und positive Gedanken sind wirklich ausschlaggebend. Ich versuche mich schon seit langem gut zu ernähren, aber war ich früher oft sehr pessimistisch und das hat dazu geführt, dass ich mich in meiner Haut nicht gut gefühlt habe. Ich habe jetzt viele Bücher über Affirmationen und Meditation gelesen und es hat mir sehr geholfen. Deswegen finde ich jeden Punkt, den du genannt hast enorm wichtig.

    Liebe Grüße
    Alicja Blog: miss-alice.net
    Instagram: Miss-Alice.Net

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